Ohr Piercings

Ohr-Piercings

Das Daith Piercing wird in die Knorpelfalte direkt über dem Hörgang gestochen (Crus helicis).

Das Helixpiercing wird am äußeren Knorpelrand entlang des Ohres gestochen und kann dort beliebig platziert werden.

Das Rook-Piercing ist praktisch das Gegenteil vom Helix-Piercing. Dieses Piercing wird in die obere Knorpelfalten zwischen der inneren und äußeren Ohrmuschel (Crura antihelicis) gestochen und geht nach unten in die Platzierung des Snugpiercings über.

Das Lobe-Piercing oder auch einfach „Ohrloch“ genannt, ist das weit verbreitetste Piercing, das es gibt. Es wird meist mittig durch das Ohrläppchen gestochen und heilt schnell und unkompliziert ab.

Dieses Piercing wird über dem Ohrläppchen in die untere Knorpelfalte gesetzt. Es liegt direkt gegenüber vom Tragus. Daher auch der Name Anti-Tragus.

Ein Industrial-Piercing besteht aus einem Helix- und einem Anti-Helix-Piercing, welches durch einen Barbell miteinander verbunden wird. Dadruch ist es wesentlich anfälliger für Komplikationen als andere Piercings am Ohrknorpel.

Wird das Helixpiercing oben an der „Gesichtseite“ des Ohrs gestochen spricht man auch von einem „Inner Helix“, „Forward Helix“ oder „Ear Head Piercing“.

Das Outer-Conch-Piercing sitzt im äußeren Teil der Ohrmuschel.

Das Inner-Conch sitzt im Gegensatz zum Outer Conch mittig im unterem Teil der Ohrmuschel.

Das Tragus-Piercing wird durch den Knorpel gestochen der direkt vor dem Gehörgang sitzt.